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TAG 1 – oder einfach nur CHAOS

Es war mal wieder soweit keine Lust auf Arbeiten und der Urlaub rief schon so laut, das wir einfach ganz spontan am Freitag beschlossen haben wir fahren das Wochenende weg. Besser gesagt mein Freund wollte mich damit überraschen und ich durft entscheiden wohin. :-)
Ans Meer !!!!
16.40 : Mhh nur wohin nach Callantsoog nach Zandvoort oder doch ganz wo Anderes hin…. die Qual der Wahl!
Plötzlich setzte sich Egmont in mein Köpfchen, da wollte ich immer schon mal hin. Also nach Unterkünften gesucht und die Hotels sind schnell ausgeschieden viel zu teuer.
Mhh also Bed and Breakfast vielleicht?!?  Und da war eine total verrückt wirkende Frau auf dem Bild und sie hatte schöne Zimmer für 70 € die Nacht.
17.10 : Buchungsanfrage ?? Mist bekommt sie die oder nicht mhhhh erstmal Kofferpacken. Schlafanzug, Hose, Kulturbeutel, Hausschuhe, Mütze, Schal, hab ich alles ….hab ich alles.. ach Unterwäsche, Socken und Pulli und T-Shirt.
17.25 : Ich ruf da sicherhalbshalber mal an. Telefonnummer rausgesucht, ins Handy eingetippt und gewartet. Schneller als erwartet ging jemand ans Telefon dran. ähhhh „Do you speak english or german ?“ Mist seit Jahren will ich Niederländisch lernen, was hält mich nur immer davon ab. „Oh Ik spreeke ein bitken Deutsch“ PERFEKT!!
Ich schnell erklärt, dass wir fürs Wochenende ein Zimmer brauchen. Oh das täte ihr leid; alles belegt. MIST! Wie gewonnen so zeronnen.
Aber sie hätte noch ein kleines Notfall Zimmer für 65 € die Nacht, wenn das ok wäre. ok ?? Supi !
17:40 : Im Auto mit 2 Schnittken und ner Flasche Wasser auf ins 250 km entfernte Egmont aan Zee.
20:10 : Ankunft in Egmont und das Haus hatten wir auch schon erspät. Sehr schön und typisch Holländisch. Das Problem war der Parkplatz, erst 3 Straßen weiter erspäten wir einen Parkplatz. Eingeparkt und dann ab zum Parkautomat: 10€ pro Tag naja…und nur Kleingeld. Ich hab meinem Freund seine heißgeliebten 2-€ „Sammler“ Stücke abgeschwatzt, will bezahlen, geht nicht! Egal machen wir morgen früh. Also die drei Straßen zurück und angeklingelt. Wir wurden ausordentlich herzlich von Anneke begrüßt und mussten erstmal das Anmeldeformular ausfüllen. Ich hab in der Zeit mit Anneke ein bisschen gequatscht. Mal wieder hab ich viel zuschnell geprochen, sodass sie nix verstand, da ist sie nicht die Einzige. Aber wie ich immer so schön sage ich spreche nicht zu schnell, die Anderen denken zu langsam. :-)
Das Zimmer war super sogar mit eigenem kleine Bad, aber schaut euch doch einfach die Bilder an:

 

 

20:40 Auf gehts in die Stadt, irgendwas müssen wir doch noch zu essen bekommen. Keine 300 m gelaufen waren wir entlich auch an der Pommesbude und die waren sooooooooooooooo gut. Schönen Kartoffelgeschmack, knusprig, nicht fetttriefend und vor allem einfach spitze. Frikandel und Rundvleeskroket waren auch supi, wobei die Krokette von innen schon sehr pürriert waren, aber es war noch ok. Dafür waren die Gewürze ganz spitze.
21:08 Voll gefuttert und müde schleppten wir uns weitere 400 m bis zum Strand. Bei dem milden Wetter sahsten wir ein paar Minuten am Strand und höhrtem dem Meer zu. Sehen konnte man es nicht mehr eher erahnen :-)
22:00 Müde und voll gefuttert mit Pommes sind wir nach „Hause“ spaziert.

Das Wochenende konnte beginnen!!

 

TAG 2 – Man man man, wie entspannent!